Neue Presse  13.September 2005

 

Zu Besuch in der schottischen Partnerstadt

 

Lichtenfelser mit großem Hallo in Prestwick begrüßt

 

Herrlicher Sonnenschein, angenehm warme Temperaturen und kein Regen – so wünscht es sich wohl jeder Schottlandbesucher. Und genau so erlebte es auch die Reisegruppe des Partnerschaftskomitees, Abteilung Prestwick, unter Leitung von Präsidentin Dr. Ursula Bader kürzlich in der Partnerstadt Prestwick.

 

LICHTENFELS - Mit großem Hallo wurde die Gruppe auf dem Flugplatz Prestwick von den schottischen Freunden begrüßt und willkommen geheißen. In den folgenden drei Tagen wurde vom Prestwick-Komitee unter Leitung von Präsident John Park ein umfangreiches Programm angeboten, das mit einem Besuch auf Drumlanrig Castle begann.

Am Abend gab Provost Gordon McKenzie einen Empfang im Parkstone Hotel, bei dem das „Ayrshire Fiddle Orchestra“, ein hervorragendes Jugendorchester aus Prestwick, einen vielbejubelten Auftritt hatte. Und es blieb natürlich auch nicht aus, dass die Lichtenfelser Gäste zu schottischen Volkstänzen aufgefordert wurden.

Präsidentin Dr. Bader überbrachte am Abend auch die Grüße der Lichtenfelser Bürgermeisterin Dr. Fischer und erinnerte an den Beginn der Partnerschaft   zu Zeiten von Bürgermeister Dr. Hauptmann und die intensive Förderung des Partnerschaftsgedankens durch Bürgermeister Winfred Bogdahn. Frau Dr. Bader betonte in ihrer Ansprache, dass der Partnerschaftsgedanke für ein zusammenwachsendes Europa von großer Bedeutung sei, da die persönlichen Begegnungen der Menschen und das gegenseitige Kennenlernen Garanten für ein friedliches Europa seien.

 Provost McKenzie, der oberste politische Repräsentant der Region South Ayrshire, in der Prestwick liegt, dankte in herzlichen Worten für die langjährige enge Partnerschaft und zeigte sich besonders erfreut, dass in der Reisegruppe auch zahlreiche neue und junge Teilnehmer waren.

 

 

Die „Isle of Arran“ wird oft als „Schottland in Miniatur“ bezeichnet. Und dies nicht zu unrecht, denn auf relativ kleinem Gebiet hat Arran sehr vieles, was den Charme Schottlands ausmacht. Mächtige Berge, sanfte Hügel, friedliche Sandstrände und wilde Felsküsten. Selbst Palmen wachsen dank des besonders angenehmen Golfstromklimas auf Arran. Sogar die Archäologen und Geologen kommen auf Arran nicht zu kurz, denn uralte Höhlen an der Küste, Steinkreise und Gräber aus der Bronzezeit beflügeln die Phantasie – nicht nur der Lichtenfelser Gruppe, die unser Bild im Hafen von Arran vor dem höchsten Berg Arrans, dem Goat Fell zeigt.

Die „Isle of Arran“ wird oft als „Schottland in Miniatur“ bezeichnet. Und dies nicht zu unrecht, denn auf relativ kleinem Gebiet hat Arran sehr vieles, was den Charme Schottlands ausmacht. Mächtige Berge, sanfte Hügel, friedliche Sandstrände und wilde Felsküsten. Selbst Palmen wachsen dank des besonders angenehmen Golfstromklimas auf Arran. Sogar die Archäologen und Geologen kommen auf Arran nicht zu kurz, denn uralte Höhlen an der Küste, Steinkreise und Gräber aus der Bronzezeit beflügeln die Phantasie – nicht nur der Lichtenfelser Gruppe, die unser Bild im Hafen von Arran vor dem höchsten Berg Arrans, dem Goat Fell zeigt.

 

 

 

 

 

 

 Der Distrikt South Ayrshire werde den Partnerschaftsgedanken auch künftig hochhalten und Provost McKenzie , übrigens stilgerecht im Kilt gekleidet, kündigte einen Besuch in Lichtenfels für das nächste Jahr an – dabei fasste er konkret die Schützenfestzeit ins Auge.

  Zu einem Höhepunkt der Fahrt wurde der Besuch der Prestwick vorgelagerten Insel Arran und die Besichtigung der Lochranza Distillery, bei dem der gute Whiskey natürlich auch probiert wurde. Der Liebreiz Arrans trägt wohl auch zu seinem Beinamen „Schottland in Miniatur“ bei.

  Der nächste Tag galt einem ganztägigen Besuch der schottischen Hauptstadt Edinburgh mit ihrem Schloss und der malerischen und doch großstädtischen Innenstadt.

  Die königliche Yacht „Britannia“ liegt inzwischen dauerhaft im Hafen von Edinburgh vor Anker und kann besichtigt werden, was einige Lichtenfelser natürlich taten.

  Auf der Rückfahrt wurde noch das „Falkirk Wheel“, ein zur Jahrtausendwende errichtetes Schiffshebewerk, bestaunt.

Der letzte Tag stand wieder ganz im Zeichen der Gastfamilien und vertiefte so die persönlichen Bindungen, die für Interessierte bereits in der Adventszeit intensiviert werden können, denn es liegt für die Weihnachtsfeier des schottischen Komitees bereits eine Einladung vor. Nähere Auskünfte hierzu gibt gerne Präsidentin Dr.Ursula Bader (Tel.: 09571/896617 )

 

 

 

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